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Verhältnis Vater-Sohn

Joseph Giebenrath ist ein normaler Zwischenhändler und Agent. Er gehört zum normalen Bürgertum an und ist nichts Besonderes. Sein ganzer stolz ist sein Sohn, Hans Giebenrath. Das Talent des Jungen hat der Sohn nicht vom Vater geerbt, das weis Joseph Giebenrath auch. Vom wem es kommt ist unklar denn die Mutter von Hans starb früh. Josep Giebenraths leben ist das eines Philisters.

Anfangs des Buches ist das Verhältnis zwischen Vater und Sohn klar, der Sohn ist der einzige stolz des Vaters und diese Position nimmt der Sohn gerne ein. Doch im Laufe des 1. Und 2. Kapitels werden die Strukturen der Beziehung deutlicher. Der Vater war nie annähernd so gut wie sein Sohn gewesen. Dies bedrückt ihn vielleicht ein bisschen doch die Anerkennung der anderen Leute lässt ihn diese Position des Sohnes nicht weiter hinterfragen. Das der Sohn auch noch als einziger je her aus der Stadt zum Landesexamen geschickt wird gibt er vermutlich sogar mit seinem Sohn an.

Der Sohn sieht den Vater aus einer anderen Perspektive. Der Vater konnte ihm nie wirklich bei Schulsachen helfen, nicht das er es nötig gehabt hätte, und ersetzt auch anscheinend die früh verstorbene nicht ausreichend. Dem Jungen wurde durch die Methode des Vaters die komplette Kindheit geraubt. Früher war er zwar schon begabt durfte aber so leben wie es für einen Jungen in seinem alter üblich war. Er spielte mit Freuden und verbrachte viel Zeit draußen. Dies wurde ihm alles vom Vater verboten, da er lernen sollte. Es ist so als ob der Vater seinen Sohn ausnutzen würde. Der Sohn beklagt sich auch nicht über diese massive Einschränkung in seinen Lebensalltag. Vielmehr macht er sich noch mehr stress mit der Schule und den extrastunden.

Als der Junge nach dem vermeidlich nicht bestandenen Examen fragt ob er falls er dies nicht bestehen sollte auf Gymnasium dürfte wird er vom Vater angemacht. Es scheint so als ob ihm der Sohn nicht so viel Wert wäre, dass er Geld für ihn ausgeben würde für eine gute Schulbildung.

Dies macht das Verhältnis zwischen dem Vater und dem Sohn sehr angespannt.

3.6.08 20:20
 


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