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Mittel der Konfliktdarstellung?

Wie ich bereits in Lebenskonflikt von Hans Giebenrath beschrieben habe findet ein Konflikt im inneren von Hans statt und zwar zwischen der Natur und dem Lernen statt. Dies passiert in den 1. Beiden Kapiteln öfter.
Ein Mittel um diesen Konflikt darzustellen sind vor allen die  ständig auftretenden Kopfschmerzen bei Hans. Sie Zeigen wie überarbeitet er ist und wie sei Körper schon Schaden von dieser Lerner ei davongetragen hat. Hätte Hans diese Kopfschmerzen gedeutet hätte es ein besseres Ende mit ihm genommen. Als er sich wieder in der Natur erholen kann hat er immer noch diese Schmerzen. Zwar sind sich nicht so stark wie sonst doch es zeigt wie sie sich schon verinnerlicht haben. Es ist jetzt nichts mehr rückgängig zu machen. Diese Mittel zeigt am „leiden“ des Jungen auf wie ihn das lernen auch krankmacht. Außerdem zeigt das das lernen den Kampf in Hans Leben gewonnen hat.  

 

Desweiteren findet  ein Konflikt zwischen den Pfarrer und dem Schuhmacher Flaig statt. Es geht um Hans. Wie bereits beschrieben will der Schuhmacher helfen und Hans wieder auf einen Weg zu bringen. Der Pfarrer zwingt ihm immer mehr Stunden auf und lässt ihn immer mehr  Sprachen lernen, Sprachen die ein Kind in seinem Alter nicht braucht. Der Konflikt findet im 1. Und 2. Kapitel statt doch nur in einer Szene begegnen sie sich persönlich. Als der Pfarrer Hans begegnet, welcher sich gerade mit Flaig unterhält, sucht dieser gerade fluchtartig das weite und täuscht einen angeblichen, eiligen Termin vor. Sie führen im Buch kein Gespräch miteinander und doch weis jeder vom andren und missachtend ihn. Ihr Medium um ihre Meinung dem anderen zu vermitteln ist Hans. Der Schuhmachermeister warnt Hans sogar vor den Theorien des neuen Testaments des Pfarrers.
Es scheint dass der Pfarrer schlechte Erfahrungen in seinem früheren Leben mit dem Seminar gemacht hat oder ähnliches. Jedenfalls will er Hans alles schon vorher beibringen was er später im Seminar sowieso lernen wird.
Jeder von beiden will ein Teil von Hans haben und jeder meint es ihm aus seiner Sicht gut. Doch diesen Konflikt scheint der Pfarrer zu gewinnen. Der Schuhmacher steht alleine dar mit seiner Meinung zu Hans. Der Pfarrer hingegen hat dieselbe Meinung wie Hans Vater und der Rektor. Von all diesen 3 wird Hans so beeinflusst, dass er gar nicht anders kann als den Schuhmacher zu ignorieren.

5.6.08 16:50
 


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