Startseite
  Über...
  Gästebuch
  Abonnieren
 


http://myblog.de/flountermrad

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Funktion und Gestaltung der Ironie (z.B. III/53-54)


 Diese Aufgabe habe ich nicht genau verstanden doch ich versuche sie mit meinen Möglichkeiten zu lösen.
Mit dieser Ironie beschreibt  Herman Hesse Dinge mit Wörtern von denen er genau das Gegenteil meint. Außerdem drückt er damit Über- oder Untertreibungen aus. Im 3. Kapitel benutzt er diese Möglichkeiten an mehreren stellen.

  Als erstes am Anfang des 3. Kapitels bei der Beschreibung des Klosters Maulbronn. Hierbei verwendet er Adjektive die das Kloster als eine Architektonische Meisterleistung dar stehen lässt. Zwar wird das Kloster schön seien doch Hesse beischreibt das Kloster so genau und so schön das es eine Übertreibung seien wird.

Der Hauptpunkt an dem Hesse Ironie verwendet ist für mich jedoch die komplette „Autobiografie“ von Hans. Hierbei spiegelt sich das komplette Leben von Herman Hesse wieder. Wenn man nämlich Hesses Lebenslauf sich genauer anschaut sieht die Verbindungen zum Buch. Hesses Mutter starb auch früh und er hatte auch Probleme mit seinem Seminar und andern Sachen. Als Hesse  seinen ersten Sohn bekommt erinnert er sich wahrscheinlich wieder an seine Kindheit und überträgt seine Kindheitsgeschichten in die Person von Hans Giebenrath.

7.6.08 22:34
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung